Karl-Schubert-Schule Aktuelles

Schuljahr 2018 / 2019


06.04.2019

Frühlingsfest

Frühlingsfest

Samstag, 06. April 2019, 10:30-15:00 Uhr
Schülerdarbeitung
Vernissage Werkstufe 3
Grillen, Zirkus und vieles mehr

in der Karl-Schubert-Schule
Obere Weinsteige 40, 70597 Stuttgart-Degerloch




19.03.2019

Vortrag Kommunikationstrainerin Frau Göttsche

Liebe Eltern und Lehrer,
wir konnten Frau Göttsche zu einem erneuten Termin am Dienstag, 19. März 2019 um 19.30 Uhr, im kleinen Saal gewinnen.

Sie ist eine sehr erfahrene kompetente Kommunikationstrainerin. Ihr Schwerpunkt liegt bei den Kindern mit Behinderung. Es geht um Kommunikationsmöglichkeiten und den Einsatz von Medien.

Auch wer nicht sprechen kann hat viel zu sagen!
Kontakt zu Menschen aufzunehmen, in Beziehung zu treten, miteinander zu kommunizieren, die Welt mitzugestalten, sind menschlichen Grundbedürfnisse und Grundrechte. Deshalb ist uns die Förderung und Unterstützung der kommunikativen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler sehr wichtig.
Mit Hilfe des pädagogisch – therapeutischen Konzeptes der Unterstützten Kommunikation (UK) erarbeiten wir sehr individuelle Angebote zur Unterstützung und zur Ergänzung der kommunikativen Möglichkeiten.

Das können zum Beispiel sein:

  • Gesten/Gebärden
  • Metacom, PECS
  • Nichtelektronische Hilfen wie Kommunikationsbücher, Symbole, Fotos
  • Elektronische Kommunikationshilfen, von ganz einfachen Tastern, über iPads bis hin zu komplexen Sprachcomputern
  • Nach einem einführenden Vortrag bleibt ausreichend Zeit für Fragen und zur Sichtung der Materialien.
    Bitte merken Sie sich den Termin schon vor.
    Über konkrete Fragen würde ich mich freuen und werde sie gerne an Fr. Göttsche weiterleiten.

    Es grüßt Sie herzlichst
    Angelika Tanz
    Angelikatanz@t-online.de





    29.01.2019

    Infoabend

    Dienstag, 29. Januar 2019, 20.00 Uhr, kleiner Saal

    Wie wird in der Karl-Schubert-Schule pädagogisch-therapeutisch mit Kindern mit besonderem Förderbedarf gearbeitet?
    Lehrer, Erzieher und Therapeuten berichten aus dem Schul- und Kindergartenleben.
    Informationsabend für Eltern, die einen Schulplatz für Ihr Kind suchen und für andere interessierte Menschen.





    24.01.2019

    In eigener Sache:

    Der für Donnerstag, 24. Januar 2019, angekündigte Vortrag von Sabine Brües, „Kaspar Hauser - Schutzpatron der Heilpädagogik?“, muss leider verschoben werden.
    Der neue Termin ist am Donnerstag, 23. Mai 2019, um 19 Uhr.





    Januar 2019

    Degerloch Muhterem Aras hat am Mittwoch mit Oberstufenschülern der Karl-Schubert-Schule geplaudert. Von Tilman Baur


    Projekt „Schulbesuch vom Landtag“

    Berührungsängste beim Kontakt mit behinderten Kindern sind für Landtagspräsidentin Muhterem Aras offenbar ein Fremdwort. Am Mittwoch stattete sie den Zwölftklässlern der Karl-Schubert-Schule einen Besuch ab und betrat das Klassenzimmer, als gehöre es zu ihrer täglichen Routine. Das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) hat den Schwerpunkt geistige Förderung. Gearbeitet wird dort auf Grundlage der Waldorfpädagogik und der anthroposophischen Heilpädagogik.
    Der Besuch erfolgte im Rahmen des Projekts „Schulbesuch vom Landtag“, bei dem Landespolitiker vor Schulklassen erzählen, was sie so den ganzen Tag lang treiben. So erzählte Aras von ihrem Amt als Landtagspräsidentin, das sie seit 2016 als erste Frau überhaupt ausübt. Die Schüler machten es Aras leicht, hörten gebannt zu und fragten viel zwischenrein. Sie sei die Präsidentin von 143 Abgeordneten, sagte Aras, und müsse dabei schauen, dass es fair zugehe – wie ein Schiedsrichter beim Fußball. „Sie sagen, wo’s langgeht“, kommentierte ein Schüler und erntete Gelächter. Vieles musste Aras aber gar nicht mehr erläutern, die Klasse wusste die gebürtige Türkin mit einigem Wissen zu beeindrucken. Nur der Name des Ministerpräsidenten machte Schwierigkeiten – denn der heißt nicht Martin Schulz, wie einer der Schüler halb im Scherz behauptete, sondern Winfried Kretschmann. Besonderes Interesse und erstaunte Ausrufe hatten Aras‘ Ausführungen über ihre Herkunft und Kindheit zur Folge. „Ich bin in einem kleinen, ostanatolischen Dorf mit fünf Geschwistern aufgewachsen, es gab keinen Strom und keine Toilette“, so Aras. „Und auch kein Handy?“, fragte eine Schülerin. Lachen. Aras ist deutschlandweit die erste muslimische Landtagspräsidentin, in Baden-Württemberg zusätzlich die erste Frau. In Sachen Geschlechtergerechtigkeit gebe es weiterhin Nachholbedarf, denn nur 25 Prozent der Landtagsabgeordneten seien weiblich. Ihre eigene politische Karriere verdanke sie nicht zuletzt ihrem Ehemann, der für die Kinder da sei, einkaufe, putze und jeden Sonntag ein ausgiebiges Frühstück zubereite, sagte sie. Große Begeisterung löste Aras aus, als sie die Frage einer Schülerin bejahte, ob sie der Bundeskanzlerin schon einmal die Hand geschüttelt habe. Zum Schluss lud sie die Schüler in den Landtag ein. „Dort dürft ihr dann auf den Präsidentenstuhl sitzen“, sagte sie. Bevor es zum nächsten Termin ging, stellte ein Schüler die entscheidende Frage – die nach der Bezahlung: Mehr als 16 000 Euro im Monat gibt es für die Aufgabe der Landtagspräsidentin – und einen Chauffeur obendrauf. Mehr Zeit blieb nicht mehr, Aras‘ Terminkalender ist vollgepackt.
    „Es war ein toller Besuch“, sagte Eberhard Renz, Geschäftsführer der Karl-Schubert-Schule, der sich über den unkomplizierten Umgang freute.





    09.01.2019

    Teddy gefunden (Besitzer wurde gefunden)

    Teddy gefunden

    Liebe Eltern,

    in der Verwaltung ist dieser Teddy abgegeben worden. Welcher Junge beziehungsweise welches Mädchen vermisst ihn?

    Er kann im Sekretariat der Schule abgeholt werden.





    Ausgabe 06. Dezember 2018 (zum vergrößern des Artikels, einmal auf das Bild klicken)

    5000 Euro Spende – Stuttgarter Nachrichten fördern Projekt der Karl-Schubert-Schule

    Die Aktion Weihnachten der Stuttgarter Nachrichten möchte der Karl-Schubert-Schule helfen, die sogenannte unterstützte Kommunikation auszubauen – dafür erhält unsere Schule aus den Spenden der Leserinnen und Leser 5000 Euro . Mit dem Geld soll das Bildkartensystem in und für die gesamte Schule professionalisiert werden. So sollen unter anderem eine Lehrerfortbildung finanziert und Tablets für die Lehrer zur Vorbereitung angeschafft werden. Zudem soll die Bild-Sprache medienübergreifend vereinheitlicht werden, ob nun über Bildkarten, Tablet oder Sprachcomputer. Die Lehrer Frau Kiefer und Herr Henrichsen sowie Herr Röhl, einer unserer Integrationshelfer, informierten die Redakteurin bei ihrem Besuch über die unterschiedlichen Arbeitsweisen mit nicht-sprechenden oder wenig-sprechenden Schülerinnen und Schüler. Herr Renz hatte zuvor bei der Aktion Weihnachten einen Antrag auf Unterstützung gestellt. Wir bedanken uns auf diesem Wege herzlich bei den Leserinnen und Lesern der Stuttgarter Nachrichten und den Organisatoren der Aktion.





    06.08.2018

    Chinesen besuchen Schule

    zeitungsartikel
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